An der schönen Dill, Grenze zwischen Westerwald und Rothaargebirge, ist mein Zuhause, dort mache ich mit Christina und Steffano wunderschöne Gassis und ausgiebige Wanderungen durch stille Wälder, idyllische Täler und über hohe Berge.
Das gefällt mir sehr gut, aber perfekt ist es, wenn noch ein paar witzige und ausgelassene Mopskumpels mitkommen.
Butchs 2. Wandertag-Report
Sonntag 21. September 2003 10.00 Uhr
Hier ein paar Bilder: klick
Dieser Sonntag wird mir lange im Gedächnis bleiben.
Der Wettergott meinte es fast schon zu gut mit uns. Diesaml waren Mopse und ihre Menschen von nah und fern angereist um mit mir, Christina und Steffano durch Dillenburgs Wälder zu streifen.
Wir starteten von der Stadthalle in Dillenburg und zogen vorbei am Bismark-Tempel, dem Hartig-Denkmal, der Kaiserlinde, Presbers-Lust, entlang der Ringwallanlage Heunstein bis zu unserem Ziel der Bauernstube in Wissenbach.
Mit von der Partie waren die Mopse Gizmo, Kiki, Pauline Kühbacher, Benni, Spike, Brutus, Pauline Kleinschmidt und Klara, mitgebracht haben sie ihre Menschen Eileen, Dara, Dave, Dagmar, Harald, Corinna, Gisa und Peter.
Wir waren gemütliche drei Stunden unterwegs mit mehreren Verschnaufpausen, alle machten einen zufriedenen Eindruck und auch das Feddback war entsprechend.
Trotz des spät gewählten Termins war es sehr heiss und auf der Strecke fehlten ein paar Bächlein um die qualmenden Pfoten zu kühlen. Das ist für das nächste Mal schon vorgemerkt und ich werde einen Weg mit Abkühlmöglichkeit erschnüffeln.
Alles in Allem war es ein gelungener Tag und ich habe mich sehr über das Mops- und Menschengetümmel gefreut.
Butchs 1. Wandertag (Report)
Sonntag 18. Mai 2003 9.00 Uhr
Trotz schlechter Witterungsverhältnisse und demotivierender Vorhersagen machten sich fünf Hunde und fünf Menschen zum Parkplatz Haincher Höhe auf, um bis zur
Lahnquelle zu wandern.
Zu den unerschrockenen Wetterfesten gehörten der Mops Louis, mit seinen Menschen Heike und Kai, die uns aus Königstein und Karlsruhe besuchten und meine Freunde Nobia die Labradeuse, Nabla der Dackel (er hat tapfer Schritt gehalten), Nebula der Buntgemischte und Thomas.
Am Anfang zehrten der Regen und der Matsch sehr an unserer Motivation und zu allem Übel war ein Teil der Wanderstrecke auch noch von einem Mountainbiker-Event mitgenutzt. Doch als wir diese Widrigkeiten überstanden hatten, wurden wir mit immer besser werdendem Wetter belohnt.
Flott unterwegs, trafen wir nach zwei Stunden im Forsthaus Lahnquelle ein und dort nahmen unsere Menschen ein leckeres Mittagsmahl zu sich.
Alles in allem war es ein schöner Tag und sehr gefreut habe ich mich über den Besuch von Louis und Gefolge. Ich hoffe das Sie im August auch wieder dabei sind und dann auch noch andere Möpse und Menschen unsere schöne Landschaft geniessen wollen.